PROGRAMM
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Hallo liebe "Zsammflechter"! Hier gibt´s einen Nachgeschmack auf all das was beim Zsammflechtn auf dem Programm stand. |
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Mitbringsel heimtragen Beim Zsammflechtn konnten Sie Taschen und Kofferraum mit handfesten Produkten füllen. KOSTENLOSE Weidenpflanzen und veredelte Weiden-Setzstangen zum Einsetzen für nächste Ostern warteten auf ihre neune Besitzer. Freie Hände und Hosentaschen wurden mit GRATIS Knospenbestimmungsschlüssel, Gehölzvisitenkarten und Bonuskarten für zukünftige Veranstaltungen gefüllt. Und wer noch Platz hatte, trug Honig, Heilsalben und tolle Kräuterprodukte aus Sankt Martin heim. Palmbaum abpelzen Die alte Kunst des Veredelns kennen manche noch vom Großvater. Der hatte seine ganz speziellen Techniken viele Jahre an Obstbäumen im Garten erlernt und für wohlschmeckende Sorten gesorgt. Natürlich geht das Kopulieren, abpelzen oder die Gaißfußverdelung auch bei Weiden. Der Obst- und Gartenbauverein führte in die praktische Kunst des Weidenveredelns ein. Die veredelten Weiden für nächste Ostern konnten von den Besuchern gleich mitgenommen werden. Für den hauseigenen Palmbuschen. Gratis Weidenpflanzen Für eine Weide ist immer Platz. Ob als Rutenspender für den österlichen Palmbuschen, stattlicher Großstrauch oder wichtige Futterpflanze für Bienen im Frühjahr. Oder doch als lebendiger Weidentunnel und Spielgerät für die Kleinen. Sie hatten die Wahl. Beim Zsammflechten konnten Sie Weidenpflanzen aus garantiert heimischer Herkunft gleich KOSTENLOS mitnehmen. Noch Fragen? Kein Problem! Unsere Gehölz-Experten haben auch jetzt noch Zeit für Sie. Weidenevolution Schon Goethe nannte die Weiden „ein lotterhaftes Geschlecht“. Denn die Erscheinungsvielfalt dieser Pflanzengruppe irritierte selbst den erfahrenen Pflanzenkenner Goethe. Bemerkenswert an den Weiden ist, dass man bei der Artbildung regelrecht zuschauen kann. Eine Vielzahl an Hybriden, lokalen Sippen und traditionellen Kultivaren findet sich an Salzburgs Flüssen, Bächen und Gärten. Bei diesem Stand konnten Sie alles über die heimischen Weiden in Salzburg, ihre Bedeutung für Naturschutz, Vermehrungsstrategien und Eignung für den Garten erfahren - und selber zum Weiden-Experten werden! Wettflechten Nicht in Schönheit sterben sondern Meter machen. Das zählte beim 1. Saalachtaler Wettflechten in St. Martin. Mit Teamgeist und flinken Händen wurden man tolle Preise einheimst und der Sieger zum St. Martiner Flechtmeister gekürt. Auch wenn Sie nicht am Siegertreppchen standen, lustig war´s allemal. Riesen Flechtwerk Nicht mit Tempo sondern lustbetontem Zsammflechtn entstand unser St. Martiner Riesen-Flechtwerk. Hier zählte Kreativität und Feingefühl. Unsere erfahrenen Flechter zeigten Ihnen wie es geht und gingen natürlich gerne zur Hand. Solange bis es fertig war, unser gemeinsames Riesen-Flechtwerk. Korbflechterei Eine Grundplatte, viele Weidenruten und flechtende Hände. Das brauchte es für die Entstehung unseres 1000 l Weidenkorbes. Zähigkeit, Biegeeigenschaften und traditionelle Pflanzennutzung konnten hautnah erlebt werden. „Wischpei“ bauen Haben Sie schon einmal ein Weidenwischpei hergestellt? Das geht ziemlich einfach. In einer eigenen Werkstätte werden Pfeiferl aus Weidenholz gebaut. Ein besonderer Programmpunkt für die Kleinen. Aber auch für die Großen eine pfiffige Sache. Bauanleitung zum Mitnehmen gab´s natürlich inklusive. Die Baumapotheke Ja, unsere Weidenpflanzen sind eigentlich kleine Feldapotheken. Den Hauptwirkstoff haben Sie ganz sicher schon einmal eingenommen. Welcher das ist und was alles in den Pflanzen steckt, konnten Sie hautnah erfahren. Und wie die Wirkstoffe auf Katz und Ziege wirken auch. Ziegen gabt es vor Ort, im Experiment und zum Streicheln. Teeküche und Kräutermarkt Heilkräutertees und -produkte sind nichts Neues? Beim Zsammflechtn wurden feinste Heilkräuterprodukte aus St. Martin geboten. Dafür sorgten die Damen vom Verein TEH aus der Gemeinde. Charmante Spezialistinnen mit viel Know How und Gespür für alles rund um Heilkräuter. Produkte aus Bauernhand Die BäuerInnen aus St. Martin boten feil, was heimisch und gut ist. Und bei den Imkern der Gemeinde konnten Sie Honigprodukte von Bienen erstanden werden, die ein paar hundert Meter weiter gerade mit der Bestäubung der Weidengehölze am Bach beschäftigt waren. Köstliche Schmankerl Beim Zsammflechtn mußte niemand weder Hunger noch Durst leiden. Im Gegenteil. Bereits ab 12.00 gab es köstliche Schmankerln aus lokaler Produktion. Geschmeckt hat es allen!! |
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